Schließen Sie Ihre Augen und überlegen Sie sich:
* wie sie derzeit wohnen, wie es wohl in 10, 20, 30 Jahren aussehen wird.
* Hat ihr Wohnraum Stufen?
* Wie viel Fläche muß geputzt werden?
* Haben die Nachbarn sich jetzt schon über die zu hohe Hecke beschwert?
* Wie wird das, wenn die Kinder, der Partner oder die Partnerin nicht mehr da sind?
* Wie stellen Sie es sich vor, wenn Sie das Alter von 90 plus erreichen und sich noch fit fühlen?
* Wie wollen Sie Leben und Wohnen?
* Was bedeutet für Sie in Ihrer derzeitigen Lebensphase altersgerechtes Leben und Wohnen?

In unseren Auswertungen des Frage­bogens und in den vielen Gesprächen ist das Leben und Wohnen im Alter ein sehr sensibles Thema. Möchten Sie sich wirklich schon mit 50 oder 60 Jahren darüber Gedanken machen, wie es vielleicht einmal sein wird? Wer kann das schon sagen? Vielleicht und wenn Sie Glück haben, betrifft Sie das Thema ja gar nicht und alles geht so weiter. Aber wenn nicht?

Wann ist also der Zeitpunkt, sich über andere Wohn­formen Ge­danken zu machen, sich selbst gemein­schaft­liches Wohnen zu organisieren, sich einen Umzug vorzustellen?

Wir möchten mit unserem Baustein: altersgerechten Bauen und Wohnen zum Nachdenken Anregen, inspirieren und über den Tellerrand schauen. Wir planen in Kooperation mit dem Nachbarschaftshilfe-Netzwerk Mössingen im Rahmen des Programms Quartiers­impulse des Landes Ba-Wü und der Stadt Mössingen Exkursionen zu verschiedenen Wohn­pro­jekten zu unternehmen und uns anzuschauen, wie andere Kommunen das Thema aus der Bürger­schaft entwickelt haben.

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Neues aus den Arbeitsgruppen: 

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