Schon bei unserem Start, ganz am Anfang, vor ungefähr 1,5 Jahren war klar, dass es beim Thema “alters­gerechtes Leben und Wohnen” auch um den Schwerpunkt „Begegnung“ gehen soll.

In den ersten Runden der interessierten Vereine und Bürger und Kirchen­gemeinde wurde der gemeinsame Mittagstisch für Alt und Jung genauso genannt wie die Möglichkeit, sich zum Handwerken, Basteln, Singen oder Spielen treffen zu können.

Begegnung ist für uns alle wichtig, um sich zu spüren und zu erleben. Um Gemein­schaft zu erfahren, sein Herz aus­zu­schütten, zu lachen und zu diskutieren. Es geht um Hilfe­stellungen, aber auch um einen Raum für Feste und sogar die Disco für die Ü-60jährigen wurde genannt!

In unseren Aktions­­wochen wurde dieser spontane erste Eindruck deutlich bestätigt und gefestigt. Die Öschinger*innen wünschen einen “nicht-konfessionellen Raum”, der ihnen gehört und in dem Aktivitäten von Öschingern für Öschinger angeboten werden können.
Der Wunsch nach generations­­über­­greifenden Begegnungen, bei denen man sich besser kennen­lernen kann, wurde sehr häufig ausgesprochen. Hier wurden schon konkrete Ideen „gesponnen“, wie z.B. das gemeinsame Backhaus, eine Reparatur­werk­statt oder die Hilfe beim Einrichten vom I-Pad oder Smartphone.
Wie kann Jung von Alt lernen und umgekehrt?

Unter Begegnung können wir uns alle etwas vorstellen. Es entstehen spontan greifbare Bilder , die unser Herz ansprechen. Das mobile Café Lebenswert in unseren Juni-Aktionswochen war der absolute Knaller und viele können sich vorstellen, es sich in einem solchen Café gut gehen zu lassen (ja, auch die Öschinger) – aber auch in einem solchen Café mitzuhelfen.

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Neues aus den Arbeitsgruppen: 

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